Yoga für jeden Körper - Param Yoga
14744
post-template-default,single,single-post,postid-14744,single-format-standard,edgt-core-1.0.1,ajax_fade,page_not_loaded,,hudson child-child-ver-1.0.0,hudson-ver-2.0, vertical_menu_with_scroll,overlapping_content,animate_overlapping_content,frame_around_overlapping_content,blog_installed,wpb-js-composer js-comp-ver-7.7.2,vc_responsive
 

Yoga für jeden Körper

Vriksasana
Mai 08 2021

Yoga für jeden Körper

Nicht umsonst gehört Yoga zu den beliebtesten Formen der Bewegung: Während andere Sportarten oft nicht für jedermann machbar sind oder ein gewisses Fitnesslevel voraussetzen, ist Yoga hingegen für jeden geeignet. Bei dieser sportlichen Betätigung gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Von ruhiger Meditation bis hin zu Power-Yoga ist für jeden etwas dabei.

x

Voraussetzungen für Yoga

Yoga eignet sich für die unterschiedlichsten Fitnesstypen und Zwecke. Ob als Schwangeren Yoga, um auch für Entspannung bei den werdenen Mamas zu sorgen, oder als Rücken-Yoga, um den Rücken zu stärken und die Muskulatur von Verspannungen zu befreien – die Anwendungsgebiete von Yoga sind so vielseitig wie die Formen und Bewegungen, die ausgeführt werden. Um mit den Übungen zu beginnen, braucht man keine großen Vorkenntnisse. Motivation und eine Yogamatte reichen für den Anfang. Damit du einen guten Einstieg findest, ist es immer ratsam, erst einmal einen Kurs zu besuchen oder eine befreundete Yogalehrerin um Rat zu bitten.

Dabei wirst du schnell eine Sache feststellen: Man kann alle Übungen genauso durchführen, wie man dazu (körperlich) in der Lage ist. Für jede Übung gibt es nämlich eine anspruchsvolle sowie eine einfachere Version, damit man die Möglichkeit hat, die Wirkungen für sich ideal zu nutzen. Unabhängig von Körperfülle, Alter oder Kenntnisstand kann jeder positive Effekte aus den Bewegungsabläufen des Yoga ziehen. In entsprechenden Ratgebern wird aufgezeigt, dass Yoga für jeden geeignet ist. Es werden zudem weitere wertvolle Tipps vermittelt, wie jeder lernen kann, seinen Körper zu akzeptieren und sich komplett fallen zu lassen.

Eine weitere Anlaufstelle bieten Videoportale wie YouTube, auf denen du vom leichten Nackenyoga gegen Büroverspannungen bis hin zu ausdauernden Trainings alles finden kannst. Hier kannst du auch allgemein herausfinden, ob dieser Sport und vor allem auch die Philosophie dahinter deinen Interessen entsprechen.

x

Basics

Zunächst einmal ist es für den Start wichtig, sich in bequeme Kleidung zu begeben, damit man alle Bewegungen ungehindert ausführen kann. Zudem sind eine Yogamatte und ausreichend Platz von Vorteil, damit man sicheren Halt hat und während der Übungen nicht rutscht. Besucht man ein Studio, hat man das Problem mit dem Platz nicht und lernt von Anfang an, Bewegungen korrekt auszuführen.

x

Zudem solltest du auf folgende Punkte achten:

– Ruhig atmen und sich auf die Atmung konzentrieren.

– Sich möglichst ohne Schuhe und Socken bewegen. Im besten Fall also barfuß.

– Eine angenehme Zimmertemperatur schaffen – nicht zu warm und nicht zu kalt.

– Mit dem Zwiebellook starten und nach und nach Schichten ausziehen, anstatt zu frieren oder zu schwitzen.

– Sich fallen lassen und auf den Körper achten.

– Bei Schmerzen müssen Übungen unterbrochen oder die Position verändert werden.

x

Wie eingangs erwähnt, gibt es verschiedene Formen des Yoga, wodurch sich niemand ausgeschlossen fühlen muss. Jessamyn Stanley macht es vor, dass sich niemand verstecken muss. Die bekannte Yogalehrerin ist übergewichtig und topfit, wodurch sie zeigt, dass jeder – unabhängig von Figur und Alter – Yoga praktizieren kann. Als ganzheitliches Konzept gelebt, tut man nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist etwas Gutes und nimmt die Energien des Alltags ganz anders wahr. Man muss sich nur darauf einlassen und anfangen.

Bildquelle: LightField Studios, Shutterstock

Share Post