Tipps für die Yogastunde
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Tipps für die Yogastunde

Tipps für die Yogastunde

Yoga ist vor allem kein Wettbewerb. Es geht vielmehr darum zu sich selbst zurück zu kehren und zu erkennen was der Körper an diesem oder jenem Tag benötigt. Es gibt dabei kein wirklich richtig oder falsch, eine Stellung ist dann richtig, wenn sie sich stimmig anfühlt und wenn sie bequem gehalten werden kann. Der Lehrer bietet dabei nur den Rahmen in dem sich der Schüler individuell entfalten kann.

Vor jeder Yogastunde:

  • Vor der Praxis sollten Blase und Darm entleert sein
  • Wenn möglich auf leeren Magen praktizieren, alternativ nur wenig essen oder bis zu Maximum zwei Stunden vor der Yogapraxis die letzte Nahrung zu sich nehmen
  • Falls Beschwerden vorliegen, den Lehrer vor Beginn der Stunde informieren

Während der Stunde:

  • Es sollten keine Anzeichen von Anstrengung in den Gesichtszügen sichtbar sein
  • Anfangs können die Augen geöffnet sein, mit der Zeit jedoch auch gerne geschlossen werden
  • Während der Praxis ist der Körper aktiv und der Geist möglichst inaktiv zu sein
  • Die Atmung sollte durch die Nase durchgeführt werden (sofern möglich)
  • Während einer Stellung die etwas mehr Anstrengung fordert sollte der Atem nicht angehalten werden. Fließt der Atem, so fließt auch die notwendig Energie
  • Nach jeder Yogastunde sollte eine Endentspannung folgen, sei sie auch nur kurz
  • Yoga kann während der Menstruation praktiziert werden
  • Wertfreiheit pflegen, d.h. sich selber oder andere nicht werten. Jeder Tag ist unterschiedlich, so auch die Erfahrungen während der Praxis.

Nach der  Stunde:

In den meisten Fällen fühlt sich der Körper und Geist entspannt an, gleichzeitig aber auch sehr klar und wach. Ha und Tha, Sonne und Mond sind ausgeglichen. Man spürt, dass man dem Köper und Geist etwas Gutes geschenkt hat. Man fühlt sich frisch, gereinigt, gestärkt.

Manchmal und vermehrt wenn man mit Yoga beginnt, kann es jedoch auch vorkommen, dass leichte Beschwerden nach einer Yogastunde  auftreten. Diese Reaktionen sollten  zunächst beobachtet und ungewertet bleiben. Eine Vielzahl von Gründen, oft positive, können dahinter stecken. Oft handelt es sich um sogenannte Reinigungserfahrungen. Der Körper spürt, dass etwas Neues geschieht und reagiert darauf. Genauso wie Muskelkater nach intensiven Anstrengungen auch nichts Schlimmes oder Schlechtes ist. Reinigungserfahrungen sind daher eher ein gutes Zeichen. Die Symptome sollten jedoch nicht länger als 24 bis max. 48 Stunden andauern. Bitte wendet euch an mich, wenn ihr Unsicherheiten, Fragen oder Kommentare habt.



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